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Berichtsarchiv von den BAE-Bautreffs und Clubabenden

BAE-Bautag 12. Dezember 2009

Hier ein paar Eindrücke vom Bautag (alle Fotos von Michael2)
BAE-Bautreff
Es hat sich herausgestellt, dass das Gleis 4b in Sonnenberg für den geplanten Betrieb zu kurz ist. Um es verlängern zu können, musste Nico zunächst "anbauen", d.h. die Bahnhofsplatte von Sonnenberg im Bereich des Fdl-Ausschnitts verbreitern. Dann konnte er das Gleis verlängern.

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So, das Gleis liegt, aber als Folge der Verbreiterungsaktion schauen jetzt Spaxschraubenspitzen aus dem Planum. Die flext Nico hier nun mit der Proxxon weg.

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Henrik ist einer der BAE-Weichenspezialisten. Nachdem er W3 in Oderteich fertig hatte, drehte er sich einfach um und widmete sich der W2 von Schlüfterhütte, um ihr einen Stellmechanismus zu verpassen.

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Michael ist nicht nur ein Landschaftsspezialist, er ist auch als Schneemann zu gebrauchen. Hier versieht er im Heidelbeer-Einschnitt beim künftigen Einfahrsignal von Sonnenberg die flacheren Stellen der Felswand mit Schnee.

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Links entsteht unter Michaels Händen eine große Schneefläche, rechts experimentiert er im schneefreien Bereich mit allerlei Sorten von Grasbüscheln.

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Herbert hatte auch mal wieder die Redaktionsstuben von "Schmale Spuren" verlassen, um die BAE dem Betriebszustand näher zu bringen. Das hatte er schon bei der BAE I und der BAE II getan. Jetzt machte er W1 in Schlüfterhütte stellbar.

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OOK hatte herausgefunden, dass eine Weiche des EKW-Bypasses mit der Stellung eines Zungenpaars der EKW korrespondiert. Also lag es nahe, ihre Betätigung zu koppeln. Dazu baute er unter Sonnenberg eine mechanische Verbindung zwischen den beiden Zungenpaaren.

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Wolfgang hatte bei Probefahrten mit dem T 15 bemerkt, dass einige Abschnitte in Königskrug keinen Strom hatten. Also begann er mit der Fehlersuche. Er ahnte nicht, auf was er sich da eingelassen hatte. Offensichtlich hatte der Klabautermann da ein paar Scherze in den Schaltschränken gespielt, die nun inspiziert werden mussten. Einmal sitzt er nun mit seinem Adlatus Sebastian2 vor dem ergonomisch interessant installierten DCC-Schaltschrank unter Königskrug, ein anderes Mal musste er in den Fahrstomverteilerschrank im Werkstattbereich komplett einsteigen.

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Der Bahnhof Sieber eignet sich schon vom Namen her besonders gut zum Sieben. Michael2 hatte es diesmal übernommen, echten Harzer Dreck durch diverse Siebe zu passieren und in Geröll, Schotter und Schaufelsplitt zu separieren.Tatort ist der künftige Abstellbahnhof von Sieber Nord.

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Wenn Sebastian2 gerade mal nicht dem Wolfgang mit guten Ratschlägen zu Seite stand,setzte er den Bau der Bahnsteigkante an Gleis 2 von Sonnenberg fort.

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Noch so ein unermüdlicher Weichenspezialist: Rainer, ebenfalls ein BAE-Urgestein, der schon bei der BAE II fleißig dabei war. Hier bringt er Weichen im Westteil von Sonnenberg zum Laufen.

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BAE
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Letzter BAE-Bautag in 2007

Die Vorweihnachtszeit ist die Zeit erhöhter familiärer Verpflichtungen, da ist die Teilnahme an BAE-Bautagen natürlich begrenzt. Dennoch kamen am 15. Dezember noch drei Mitmacher: Rainer, Henrik und – erstmals nach seinem erstbesuch am 1. September – Wolfgang. Sie bildeten zusammen mit Gastgeber OOK das Häuflein der vier Aufrechten.

Während Henrik weiter an den Weichen in Sonnenberg „frokelte“, widmete sich Rainer der Geländegestaltung in dem kurzen Doppeldeckabschnitt zwischen Braunlage und Königskrug und bereitete dazu auch ein Tunnelportal vor. Wolfgang fand einen zu ihm passenden Job in der Installation von Telefonen in Schluft und Schlufterhütte.

Im Endeffekt müssen ja an allen Betriebsstellen Telefone hängen für die Abgabe von Zuglaufmeldungen und sonstigen Kontakt mit dem Zugleiter und evtl. dem Fdl Sonnenberg.

OOK widmete sich dem zweiten Umbau der Landschaft im Raum Königskrug, darüber folgt ein spezieller Bericht.

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weitere Berichte aus 2007


Advent 2006 bei der BAE

Advent
Die berühmten Riesen-Windbeutel wie beim richtigen Königskrug gibts auf der BAE leider nicht, dafür aber leck'ren Tee, wahlweise Darjeeling oder English Breakfast-Tea. Foto: Lars Vosteen

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt,
so bleibt auch auf der BAE,
ganz lange heiß der leck're Tee..


Modellbahn macht Spaß - November 2006

Auch, wenn man das Modellbahnhobby ernst nimmt, kann man dabei eine Menge Spaß haben.

BAE Workshop BAE Workshop
Hier sieht man Anlageneigner OOK und Mitmacher Rainer Schmitt beim BAE-Workshop am 18.November 2006. Worüber sich die beiden so amüsieren? Das steht im internen Teil der BAE-Club-Seite. Nun fehlt nur noch ein Meter, damit die Trasse von Schluft kommend Schlufterhütte erreicht. Das von Kurt Karpinski gebaute EG von Wiedaerhütte (Zeichnung in Harzer Schmalspur-Spezialitäten) hat schon mal Probeaufstellung genommen.
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